Persönliches in Kürze

Foto: Monika Wrba | Unterhaching

Ich bin gebürtige Oberhachingerin und lebe seit 1959 fast ununterbrochen in unserer Gemeinde. Ich bin verheiratet und habe zusammen mit meinem Mann Thomas vier erwachsene Kinder.

Schon früh habe ich erfahren, dass man sich für einen Ort, den man sich zum Leben gewählt hat, auch aktiv einsetzen muss. Mein Großvater, der für die SPD 30 Jahre dem Gemeinderat Oberhachings angehörte, war mein Vorbild.

Seinem beispielhaften Engagement folgend, setze auch ich mich seit Jahren politisch für Oberhaching ein - und habe hierfür bewusst die SPD gewählt, weil sie für mich eine Garantin des sozialen Ausgleichs ist, der auch in einer reichen Gemeinde wie der unseren unerlässlich ist.

Seitdem konnte ich umfangreiche kommunalpolitische Erfahrungen sammeln und zum Nutzen unserer Gemeinde einbringen. Mittlerweile bin ich seit 29 Jahren Gemeinderätin, seit 23 Jahren gehöre ich dem Haupt- und Finanzausschuss an, seit vielen Jahren dem Jugendbeirat und seit 2014 auch dem Bauausschuss.
Zudem vertrete ich Oberhachings Belange im Kreistag und in verschiedenen Schulzweckverbänden.

Wichtig sind mir u.a. die Themen Bildung und Soziales. So bin ich seit 1990 Mitglied und Beirat der VHS Oberhaching, deren Vorstand ich auch angehöre.

Ich bin aber auch überzeugt, dass eine Gemeinde nicht nur von Kommunalpolitik gestaltet wird, sondern insbesondere durch bürgerschaftliches Engagement. Erst dieses schafft ein Miteinander, welches eine Gemeinde lebenswert macht.

Durch ehrenamtliche Tätigkeiten bei der Nachbarschaftshilfe, im Leitungsteam des Hachinger Tischs und in der Frühförderung von Kindern mit Migrationshintergrund konnte ich viele Erfahrungen im sozialen Bereich sammeln und so von den Nöten und Bedürfnissen im vermeintlich reichen Oberhaching erfahren. Als große Bereicherung empfinde ich die Zusammenarbeit im Helferkreis Asyl.

In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn ich als Ihre Bürgermeisterin in den nächsten sechs Jahren mit Ihnen und für Sie Oberhaching als lebendiges und soziales Miteinander gestalten dürfte.

Ihre Margit Markl